Unsere Firmengeschichte

Seit über 60 Jahren steht bei Autoteile Krammer der Kunde im Mittelpunkt. Die richtigen Teile zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu bringen, dass ist unser tägliches Ziel. Diesem sind wir all die Jahre treu geblieben, auch wenn sich das Umfeld, in dem wir arbeiten, stark gewandelt hat. Jeden Monat ein neuer Fahrzeughersteller, jeden Tag ein neues Modell. Wir helfen unsere Kunden, den Überblick zu bewahren.

1962

Gründung der Theo Krammer KG durch Übernahme der Firma Böttigheimer in der Wormser Straße in Speyer durch Theo Krammer. In den folgenden Jahren wächst das Geschäft und es werden neue Geschäftsräume in der Auestraße 14 in Speyer errichtet und 1967 bezogen.

1969

Eröffnung der ersten Zweigstelle in der Sandstraße in Germersheim. Der erfolgreiche Anlauf des Geschäfts in Speyer ermutigt Theo Krammer zur Expansion. Auch die Räume in Germersheim werden schnell zu klein und es wird in der Ysenburgstraße neu gebaut. Kurze Zeit später entsteht eine zweite Filiale in der Otterstadter Straße in Mannheim.

1973

Als Gründungsmitglied der Einkaufskooperation AUGROS schließt sich Theo Krammer mit weiteren inhabergeführten Unternehmern in ganz Deutschland zusammen um gemeinsam den Teileeinkauf zu professionalisieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

1980

Peter Krammer (Sohn des Firmengründers) tritt in das Unternehmen ein. Gleichzeitig beginnen die Bauarbeiten in der Lechstraße in Mannheim für ein weiteres Wachstum. In den folgenden Jahren werden durch Firmenübernahmen die Standorte in Schifferstadt und Grünstadt neu integriert und das Vertriebsgebiet weiter vergrößert.

1987

Die neue Firmenzentrale in der Auestraße 43 in Speyer wurde pünktlich zum 25jährigen Firmenjubiläum bezogen. Die neue Zentrale bietet auf ca. 4.000 m² Platz für weiteres Wachstum in Sortiment und Arbeitsplätzen. Kurz darauf wird mit Übernahme der Firma Mulac in Hockenheim der sechste Standort erschlossen.

1996

Theo Krammer verabschiedet sich im Alter von 67 Jahren in den Ruhestand. Peter Krammer übernimmt sämtliche Firmenanteile und die Firma heißt nun Autoteile Krammer. Im Folgejahr übernimmt Peter Krammer die Firma Begena Süß in Bruchsal als weiteren Standort, der bisherige Inhaber Carl-Hermann Süß wird Geschäftsführer bei Autoteile Krammer und verantwortet nun das Einzelhandelsgeschäft.

1997

Die CARAT-Unternehmensgruppe entsteht als Zusammenschluss der AUGROS mit zwei weiteren Verbänden. Es entsteht die größte Kooperation von Teilehändlern in Deutschland, deren Gründungsmitglied die Firma Autoteile Krammer somit wird. Peter Krammer wird lange Jahre als Vorsitzender des Beirats der CARAT deren Geschicke mit lenken.

2003

Mit der Übernahme der Firma Hofmann in Wiesloch, Schwetzingen und Dossenheim entstehen weitere Filialen. Nur der Standort in Wiesloch erweist sich als dauerhaft rentabel und zieht bald danach nach Walldorf um. Die Standorte in Schwetzingen und Dossenheim werden nach kurzer Zeit geschlossen.

2011

Christoph Krammer tritt als dritte Generation ins Unternehmen ein. Die Entscheidung das Unternehmen in die nächste Generation zu führen geht einher mit umfangreichen Investitionen in IT und Logistik, um im immer stärkeren Wettbewerb bestehen zu können.

2013

Peter Krammer stirbt mit nur 56 Jahren plötzlich und unerwartet kurz nach dem 50. Firmenjubiläum. Sein Sohn Christoph übernimmt die Gesellschaftsanteile und führt das Unternehmen für einige Zeit mit seinem Bruder Markus Krammer. Trotz allem wird weiter investiert, vor allem in einen Neubau am Standort Bruchsal und die Sanierung des Gebäudes in Hockenheim.

2015

Laura Krammer, die Ehefrau von Christoph Krammer, tritt in das Unternehmen ein, zunächst als Personalleiterin, später als Geschäftsführerin, nachdem Markus Krammer das Unternehmen wieder verlassen hat. Mit ihrem Eintritt wird die Digitalisierung interner wie externer Prozesse weiter voran getrieben.

2017

Durch die Übernahme der Hopp Autoteile Stoffel GmbH in Ludwigshafen entsteht ein neuer Standort. Gleichzeitig wird der Standort in Schifferstadt aufgegeben, da dieser den Anforderungen an einen modernen Großhandel nicht mehr gewachsen ist.

2019

Der TEXKAT, einer der modernsten B2B-Ersatzteilkataloge in Deutschland entsteht wenige Monate vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Ab sofort stehen unseren gewerblichen Kunden die Daten von rund 12 Millionen Ersatzteilen rund um die Uhr zur Verfügung, für über eine Million Ersatzteile werden Verfügbarkeiten stundengenau ermittelt.

2021

Durch die Schließung des Standorts in Hockenheim entsteht die heutige Struktur mit sieben Standorten. Das Vertriebsgebiet Hockenheim wird fortan direkt aus der Zentrale in Speyer betreut und beliefert.